Ein erfolgreiches Jahr für die JUSO Sursee

An der Jahresversammlung der JUSO Sursee wurde nach einem Jahresrückblick der letztjährige Vorstand mit Dennis Bucher, Luca Ramming, Emma Treier, Skandar Khan und Livia Meyer als Präsidentin wiedergewählt. Neu wurde das Amt des Vizepräsidenten eingeführt und vom Parteisekretär Skandar Kahn übernommen.

Der Vorstand blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. So konnte sich die JUSO Sursee beispielsweise mit einigen Inputs weiterbilden: Begonnen hatte Dennis Bucher mit einem Vortrag über Wirtschaftsdemokratie. Es folgt die Vorstellung der Bodeninitiative in Sursee durch Samuel Zbinden, einen Input mit dem Thema Generalstreik von Livia Meyer sowie einen Input über Wirtschaft und Feminismus von Lorena Stocker. Im Juni durfte die JUSO Sursee Camille Roseau von der WOZ begrüssen, welche die JUSO Sursee über das schweizerische Mediensystem aufklärte. Schlussendlich informierte die FAUB die JUSO Sursee über Anarchismus und das WWF über Massnahmen im Tier- und Umweltschutz.

Auch konnte die JUSO Sursee nach langjähriger Pause den Abstimmungsbrunch gar zweimal durchführen. „Der grösste Erfolg für die JUSO Sursee sind jedoch die aktiven Mitglieder“, meint der Vorstand. „Dieses Jahr konnten wir vier Neumitglieder verzeichnen. Mit ihrem grossen Engagement und der Motivation gewannen wir sogar als kleine Sektion das Unterschriftsammelduel der 99%-Initiative.“  Es überrascht daher auch nicht, dass die sechs Mitglieder Ariane Ammann, Dennis Bucher, Yves Bucher, Skandar Khan, Livia Meyer und Andreas Schmid sich aktiv für den Kanton Luzern einsetzten wollen und deshalb für die Kantonsratswahlen im März 2019 kandidieren. Mit den Kantonsratswahlen verstärkt die JUSO Sursee zudem die Zusammenarbeit mit anderen Jungparteien. So planen sie gemeinsam Schulbesuche und Podien, um bei Jugendlichen verstärkt das Interesse für Politik zu wecken.

Als Ziele fürs nächste Jahr definiert die Versammlung das Onlineangebot, etwa eine aktualisierte Website sowie einen aktiven Social Media Account, zu verstärken. „Das Beste wäre jedoch, einen Sitz im Kantonsrat für die JUSO zu gewinnen“, meint der Vorstand zum Schluss. Auf ein erfolgreiches 2019!

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